
Wir wechseln auf das südliche Donauufer und radeln auf einsamen Wegen durch den Strudengau bis Ybbs. Hinter der Staustufe Persenbeug weitet sich das Tal, und mit ständigem Blick auf die Anhöhen am anderen Stromufer mit ihren Dörfern und Kirchen gelangen wir nach Melk. Ausführliche Besichtigung des auf einem 60 m hohen Felsen thronenden Benediktinerstifts. Es gilt als monumentale Apotheose österreichischen Barocks. Besonders eindrucksvoll ist die gelungene Synthese von Bauwerk und Landschaft. Auf das andere Donauufer wechselnd, erwartet uns kurz darauf der gepflegte “Donauhof”. Teil des Abschieds-essens der Reise ist eine Wachauer Weinprobe in der gut sortierten Vinothek des Hauses. Unter Umständen müssen wir einmal in das unter gleicher Führung stehende “Landhotel” im nahen Luberegg ausweichen.